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Einrichtungen für private und öffentliche Räume realisiert LEISE Design von der ersten Skizze bis zur Schlüsselübergabe. Formaler Ausdruck, Qualität und Angemessenheit werden als Mittelpunkt guter Gestaltung verstanden.

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dd+ Freiburg Konviktstraße

Unter dem Namen dd+ betreibt die Inhaberin Shengli Becher in Freiburg mehrere Modegeschäfte, in denen sie ausgewählte Kollektionen zumeist junger deutscher Designer führt.

In der Konviktstraße liegen zwei kleinflächige Ladenlokale nebeneinander. Abgestimmt auf die auf Naturmaterialien spezialisierten Kollektionen, hat LEISE Design für die Läden eine verbindende Raumgestaltung entwickelt, die das Selbstverständnis der angebotenen Modelabels unterstreicht.

dd+ Pop-up Store

Gestaltung und Realisierung einer temporären Ladeneinrichtung

Der neue Laden in der Schusterstraße in Freiburg bildet eine Ergänzung des seit neun Jahren bestehenden Geschäfts dd+ in der Konviktstraße, das sich nur wenige hundert Meter entfernt befindet.

Leise Design hat für die Inhaberin Shengli Becher und ihr Team binnen weniger Wochen ein temporäres Modegeschäft für die Marken Hannes Roether und Hannibal entwickelt. Durch Grünpflanzen, adaptierte Elemente aus dem Baugewerbe und Vintage-Möbel unterstreicht die Einrichtung das Konzept der auf Naturmaterialien spezialisierten Modemarken.

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Stets Freiburg

Einrichtung eines Modegeschäfts in der Freiburger Altstadt.

Die Gestaltung der Einrichtung übersetzt das besondere Ladenkonzept in den Raum. Es werden ausschließlich Kollektionen von Designerinnen und Designern aus Deutschland angeboten, für die Entschleunigung und zeitlose Qualität maßgeblich sind.

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Optiker Müller

Umbau und Einrichtung des im Jahr 1900 gegründeten Traditionshauses am Goetheplatz in Frankfurt am Main.

Die Fassade wurde überarbeitet und die Ladenfläche im Erdgeschoss sowie die Untersuchungsräume im ersten Obergeschoss vollständig entkernt. Um die gesamte Raumstruktur zu optimieren, ist die verbindende Treppe verlegt worden. So konnte auf gleicher Ladenfläche ein neues räumliches Erscheinungsbild mit zusätzlichen Beratungsplätzen, Untersuchungseinheiten und Werkstattflächen für das 20-köpfige Mitarbeiterteam geschaffen werden.

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